Von einem verlorenen Zelt zu einer besseren Idee
Erzählt von Pierre — dem Gründer, der an jenem Tag am Steuer saß.
Wie alles begann
Ich fuhr gerade die malerische Strecke zwischen Inverness und Edinburgh, als eine plötzliche Seitenbö mein 15 Jahre altes Dachzelt komplett vom Auto riss. Am Straßenrand gestrandet, begann ich alles an herkömmlichen Dachzelten zu hinterfragen: das Gewicht, den Sprit, den sie schlucken, den Ärger beim Parken und wie wenig echte Freiheit sie eigentlich zurückgaben.
Vielleicht war es ein Segen im Verborgenen
Seltsamerweise fühlte sich mein Auto ohne das Zelt wieder wendig an — leicht, schnell, frei. In dem Moment machte es klick: Was, wenn ich die Freiheit des Dachcampings behalten könnte, ohne die Last? Was, wenn das Zelt gar nicht ständig auf dem Dach bleiben müsste — nur eine leichte, faltbare Plattform, die man in den Kofferraum wirft und vergisst, bis man sie braucht?
Plat4tent